Rotes Thai-Curry mit Naturreis

Dem geneigten Leser mag aufgefallen sein, dass meine Rezept-Posts hauptsächlich am Wochenende auftauchen, oder kurz danach (je nachdem wie ich Zeit finde).

Das liegt daran, dass ich tatsächlich nur am Wochenende koche. Bei der Arbeit gibt es eine wirklich gute Kantine (Hauptgericht, Salat, Obst, Nachtisch, Getränk und Eis für 1,50€ – das alleine ist schon super), in der die Gerichte gut schmecken und nicht vor Fett triefen. Ich brauche mittags warmes Essen, weil ich mich sonst nicht konzentrieren kann (manchmal ist es auch nur ein Salat, aber Butterbrote reichen einfach nicht), will dann aber abends nicht mehr kochen (aus Zeit- und Hungergründen).

Am Wochenende genieße ich es dann, richtig lecker zu kochen. Meistens mache ich das an zwei Abenden. Ich probiere fast jedes Wochenende ein neues Gericht aus, habe aber auch meine Standardgerichte, die immer gehen, einfach sind und die ich frei Schnauze mache.

Eins von den Standardgerichten ist rotes Thai-Curry, das ich das erste Mal bei meiner lieben Freundin Svea gegessen habe (danke, danke, danke fürs Zeigen!!). Weil ich immer die Zutaten variiere, schmeckt es jedes Mal anders. Samstagabend war es irgendwie besonders lecker.

Was ich da reingetan habe: Möhren, Paprika, Porree, Frühlingszwiebeln, Zuckerschoten, Knoblauch, Ingwer, Kokosmilch, rote Currypaste, Sambal Oelek, Koriander, Salz und Pfeffer. Dazu habe ich Naturreis gemacht.

Ingwer raspeln. Wer es nicht so gerne scharf mag oder keinen Ingwer kennt, sollte da mit der Menge erstmal vorsichtig sein.

Porree schneiden und abwaschen

Zuckerschoten und Möhren schneiden

Paprika schneiden

Frühlingszwiebeln schneiden

Koriander hacken.

Das ganze Gemüse andünsten (den Ingwer und Koriander noch nicht, das kommt am Schluss).

Ist das Gemüse ein bisschen weich geworden (aber nicht zu sehr!), kann die Kokosmilch dazugegeben werden.

Die Curry-Paste und das Sambal Oelek vorsichtig verwenden (bei mir ists diesmal relativ scharf geworden, aber ich liebe scharfes Essen).

Die Pasten zusammen mit Koriander und Ingwer in das Curry geben. Koriander hat auch einen sehr starken Geschmack, manche mögen es überhaupt nicht, manche (wie ich) kriegen nicht genug davon. Bei mir darf es richtig schön nach Koriander schmecken.

Ein bisschen köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken et voilà!

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