[PSYCHOTEST] Welcher Wohntyp bist du?

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Bald fängt das neue Semester an, viele ziehen in neue Studienstädte und orientieren sich wohnungstechnisch um.

Noch ratlos, welche Wohnart zu dir passt? Mache einfach diesen superfundierten Psychotest und finde es heraus!

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Wie hoch ist deine Schmutz-Toleranzgrenze?

a) Ich finde Sauberkeit wichtig. Aber Hauptsache, ein anderer macht‘s weg

b) Passt schon

c) Was anfängt zu laufen, kann man einfangen

d) Ich habe in meiner monatlichen Budgetplanung einen extra Posten für Sagrotan

Was fängst du mit deiner Freizeit an?

a)      Zocken

b)      Bewege mich nackt durch die Wohnung und rauche alles, was irgendwie grünlich schimmert

c)       Beschäftige mich vor allem mit Industrieromantik und Bier

d)      Bin voll die Partymaus. Trinke mit den Meeedels Cocktails vor, ziehe meine Strass-Heels an und dann schminken wir uns gemeinsam

Wenn du dir ein Essen aussuchen könntest…

a)      Kohlrouladen mit Salzkartoffeln

b)      Stockbrot

c)       SpagBo aus der Dose

d)      Sushi

Wenn du ein Tier wärst…

a)      Golden Retriever-Dackel-Promenadenmischung

b)      Waran

c)       Kellerassel

d)      Verfettete Katze

Wie ist dein Musikgeschmack?

a)      Wenn es sein muss, gucke ich eben auch mal das Frühlingsfest der Volksmusik

b)      Ein rotweingeschwängertes, kollektives „No woman no cry“-Singen ist immer noch ein Garant für Gänsehaut

c)       Laut

d)      Am liebsten singe ich beim Putzen Mickie Krauses größte Hits

Wie wichtig ist dir eine schöne Einrichtung?

a)      Also Mamas Kürbisse und Strohdrachen zur Herbstzeit finde ich immer wieder schön

b)      Das Pulp Fiction Poster und die Tücher mit den psychedelischen Mustern im Flur finde ich super neben den Mandalas!

c)      Schön? Praktisch und billig muss es sein. Sperrholzmöbel for the win!

d)      Sehr wichtig. Mein Herz hängt besonders an den Cappuccino-Blechschildern in der Küche und der Orchidee vor dem Bild von der New Yorker Skyline im Wohnzimmer. Nicht zu vergessen das Duckface supersüße Küsschenbild von meiner besten Freundin und mir im rosa Bilderrahmen.

Wie ist deine finanzielle Situation?

a)      Mit meinen 50€ Taschengeld komme ich gut aus

b)      Wenn’s nicht reicht, gehe ich halt containern

c)       Verliere verdiene meinen Lebensunterhalt beim Online Poker

d)      Zum Glück gibt mir Papi 1.500€ monatlich. Wüsste sonst gar nicht, wie ich über die Runden kommen sollte.

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Zähle nun zusammen, was du am häufigsten angekreuzt hast:

a)      Hotel Mama.

Nach dem Abi hast du dich an der Uni deiner Heimatstadt beworben. Klar – sonst hättest du einen viel zu langen Heimweg jeden Tag! Mama schmiert dir jeden Morgen das Honigbrot und ihr guckt zusammen die Lindenstraße. Manchmal nervt es dich, wenn sie Dienstagmorgens um 13 Uhr mit dem Staubsauger an deine Tür kracht. Sollte das zu oft vorkommen, musst du ernsthaft überlegen, auszuziehen. Sie. Will. Dich. Aus. Dem. Haus. Aber schnell, sonst bist du mit Mitte 40 der komische Dude, der bei Schwiegertochter gesucht angemeldet wird.

b)      Hippie-WG.

Dein Leben in der Kommune ist genauso, wie du es dir vorgestellt hast. Alle sind nackt, immer peacig drauf und manchmal geht’s zu Legalize it-Demos – wenn ihr nicht zu gechillt seid und doch lieber auf den alten Sofas rumhängen wollt. Freie Liebe ist toll und putzen ist blöd – bis die Tomaten laufen lernen und dir einer immer den Joghurt wegfrisst. Das ist nämlich derselbe Typ, der mit Breeze (ihr richtiger Name ist Susanne) rummacht. Dann ist freie Liebe nicht mehr so frei, sondern tut weh. Tu dir nen Gefallen und werd Immobilienhai, kauf das besetzte Haus und schmeiß die alle raus. Breeze gewinnst du damit nicht zurück – aber die Erinnerungen an deine wilde Zeit bleiben.

c)       Wohnheim im Plattenbau.

Du wolltest einfach nur zuhause raus, in Ruhe Death Metal hören und vorm PC versauern. Wo bist du gelandet? Im Plattenbau der TU einer Kleinstadt irgendwo im Ruhrpott. Ist eigentlich ganz geil, manchmal triffst du sogar Leute bei Wohnheimparties, die dir so ganz Ami-Teenie-Film mäßig das Bier mit ner Bierbong einflößen. In diesen Momenten hast du so etwas wie Spaß und alle wundern sich, dass der komische Typ mit der immer geschlossenen Zimmertür ja reden kann. Bis sich die zwei heißen Chicas aus dem Stockwerk über dir bei dir einladen und vor lauter Müll in deinem Zimmer das Bett nicht finden. Sorry.

d)      Eigene Wohnung.

Eigentlich wolltest du ja Modedesignerin werden. Zumindest irgendwas, wo du jeden Tag eine andere deiner Designertaschen ausführen kannst. Hat bisher noch nicht geklappt mit der Aufnahmeprüfung, aber du versuchst es weiter und gehst zum Trost jeden Tag shoppen bildest dich währenddessen in der Modebranche weiter. Dein Ein und Alles sind die Meeedels, die du beim Friseur kennengelernt hast. Mit denen gehst du pinke Cocktails trinken, guckst High School Musical und postest Bilder mit den Hashtags #lovemygirls #shotsshotsshots und #selfieloooove. Das einzige Geheimnis, das du vor ihnen hast, ist die untere Schublade im Bad, wo du die Pillen versteckst. Aber die spülst einfach ganz schnell mit Schampus runter.

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