Ein Jahresticket für die Achterbahn, bitte.

“2013, das klingt nach einem Jahr in dem man Abenteuer erlebt, sich die Welt zu eigen macht, nach einem Jahr, das seine dramatischen Wendungen hat, während dem man immer wieder vom Schicksal ordentlich durchgewirbelt wird, am Ende jedoch stets weich landet und dann am 31.12. dasteht und brüllt ‘Wow, was für eine Fahrt!’.”

Dieses Zitat stammt aus der virtuellen Feder von Gina, ihres Zeichens Bloggerin bei Findungsphasen. Und ich sage: Ja.

2013 kündigte sich an als das Jahr mit den bisher meisten Veränderungen in meinem Leben. Und so kam es.

Durchgewirbelt wurde ich, so wie wenn man sich am Strand in die Wellen stellt, umgerissen wird, für ein paar Sekunden weder oben noch unten sieht, wenn das Wasser dann zurückgeht, an einem herunterläuft, man den Bikini richtet, Land erblickt und gerade noch denken kann “hell yeah”. Eine halbe Sekunde, bevor die nächste Welle kommt.

Drei Monate am anderen Ende der Welt, in Panama, Costa Rica, Nicaragua. Drei Monate Praktikum. Drei Monate Sommer. Drei Monate Leipziger Studentenleben.

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via

2013, du warst mein Jahr. Danke dafür – vielleicht kannst du 2014 ein bisschen dabei helfen, es ebenso zu werden.

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