5 Körperteile, die es wert sind, trainiert zu werden

IMG_4610bBauch, Bizeps oder Brustmuskeln – klar, können wir alles trainieren. Im besten Fall bringt uns das sogar Spaß.

Was viele nicht wissen: Es gibt vernachlässigte Körperteile, die auch mal ein sehr effektives Training verdient hätten. Fünf davon stelle ich euch heute im Badass-Bitch-from-Hell-Workshop vor.

Augenbrauen: Augenbrauen können situationsabhängig eingesetzt werden. In Unterhaltungen mit Mansplainern empfiehlt es sich beispielsweise, beide Augenbrauen hochzuziehen, ungläubig mit dem Kopf zu schütteln und sie dann bedenklich zusammenzuziehen. Und solche Typen dürfen Dinge entscheiden? Wirst du nur von der Seite angebitcht, lohnt sich der Gebrauch einer einzigen Augenbraue. Ziehe sie dezent hoch, rolle kurz mit den Augen und widme dich wieder wichtigeren Dingen als male tears.

Kinn: Je höher das Kinn, desto besser die Haltung. Es gibt keinen Grund, auf der Straße herumzulaufen und nicht das Kinn ein winziges Stück höher zu tragen, als es eigentlich notwendig wäre.

Mund: Ein spöttisches Lächeln ist dein bestes Accessoire! Jammern irgendwelche Dudes darüber, dass bei Orange is the new Black oder Jessica Jones so viele Frauen mitspielen, dass sie sich nicht mehr damit identifizieren können, so zieh müde einen Mundwinkel hoch. Erzählen sie dir, Gleichberechtigung sei erreicht, Sexismus in den meisten Fällen eingebildet oder heulen über die Schrecken der Friendzone, dann darfst du auch ruhig laut lachen, gefolgt von einem kurzen Schluchzen. #lolsob

Oberschenkel: Manspreading, it’s a thing. Der sicherste Weg, den Typen in der Bahn neben dir zu irritieren, ist das Imitieren seiner breitbeinigen Sitzposition. Er beansprucht zwei Drittel deines Platzes für sich und du wirst an den Rand gedrängt? Lasse keinen Leg Day aus und nutze die Kraft deiner Oberschenkel, um dir deinen Platz zurückzuholen. Lächle ihn spöttisch an (siehe Mund), hasse ein bisschen und setze deine Kopfhörer auf.

Nase: Das ist ja wohl klar:

 

Jeden Tag stinkts aus einer anderen Ecke –

Sei es Mansplaining, pay gap oder gläserne Decke.

Mein Rat kommt deshalb ziemlich praktisch daher:

Trägt man die Nase höher, riecht man den Mist nicht so sehr.

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